Wallbox und E-Mobilität
Sie bekommen ein Elektroauto oder überlegen, ob sich eines lohnt? Dann stellt sich die Frage nach dem Laden zu Hause. Wir planen und installieren Ihre Wallbox – vom Einfamilienhaus bis zur Lösung für mehrere Parteien.
Besonders sinnvoll wird es, wenn Sie bereits eine Photovoltaikanlage haben: Dann laden Sie Ihr Auto mit dem eigenen Strom vom Dach, statt ihn für wenige Cent einzuspeisen.
Was wir für Sie übernehmen
- Beratung zum passenden Ladepunkt und zur Leistung
- Prüfung Ihres Hausanschlusses und der vorhandenen Elektroinstallation
- Abstimmung mit Ihrer PV-Anlage, Ihrem Speicher und Energiemanager
- Anmeldung beim Netzbetreiber
- Installation, Anschluss und Inbetriebnahme
- Einweisung in die Bedienung
- Lösungen mit Abrechnungsfunktion für Dienstwagen und öffentliches Laden
- Mehrparteienlösungen für Mehrfamilienhäuser und Vermieter
Welche Wallbox?
Wir sind an keinen Hersteller gebunden und installieren alle gängigen Fabrikate. Wenn Sie ein bestimmtes Modell im Blick haben, richten wir uns danach.
Wo wir keine Vorgabe haben, arbeiten wir gern mit Easee – kompakt, zuverlässig und gut in bestehende Anlagen einzubinden. Für Mehrfamilienhäuser und Mieterlösungen setzen wir auf Schneider Electric, weil sich dort mehrere Ladepunkte sauber verwalten und abrechnen lassen.
Entscheidend ist am Ende, dass die Box zu Ihrem Fahrzeug, Ihrem Hausanschluss und Ihrer bestehenden Anlage passt. Das klären wir vorab.
So läuft es ab
1. Erstes Gespräch
Wir klären, wo die Wallbox hinsoll, ob Sie eine bestimmte Marke bevorzugen und ob Sie eine Abrechnung für einen Dienstwagen oder öffentliches Laden benötigen.
2. Vor Ort
Wir sehen uns den Zählerschrank, die Leitungswege und den geplanten Stellplatz an. Dabei prüfen wir auch, ob Ihre bestehende Anlage – etwa PV, Speicher oder Energiemanager – eingebunden werden kann.
3. Angebot und Anmeldung
Sie erhalten ein Festpreisangebot. Nach Ihrer Zusage melden wir die Wallbox beim Netzbetreiber an – das ist für jede Wallbox Pflicht, auch für die üblichen 11 kW.
4. Installation
Meist an einem Tag erledigt. Danach richten wir die Box ein und zeigen Ihnen, wie sie funktioniert.
Steuerbarkeit: was dahintersteckt
Jede neue Wallbox muss für den Netzbetreiber steuerbar sein – er darf die Ladeleistung im Notfall kurzzeitig drosseln, damit das Ortsnetz nicht überlastet. Im Alltag merken Sie davon nichts. Dafür bekommen Sie reduzierte Netzentgelte.
Wir planen das von vornherein mit ein, damit später nichts nachgerüstet werden muss.
Förderung
Für Mehrfamilienhäuser läuft seit April 2026 ein Bundesprogramm: Wohnungseigentümergemeinschaften, Vermieter und kleinere Unternehmen erhalten bis zu 2.000 Euro Zuschuss je Stellplatz – für die Wallbox ebenso wie für Kabelwege, Netzanschluss und die nötigen Bauarbeiten.
Wichtig ist die Reihenfolge: Der Antrag muss gestellt sein, bevor Sie uns beauftragen. Und das Zeitfenster ist begrenzt – Anträge sind nur noch bis November 2026 möglich, solange Mittel verfügbar sind.
Sprechen Sie uns früh an. Wir sagen Ihnen, was technisch nötig ist, und liefern die Angaben, die Sie für den Antrag brauchen.
Für einzelne Einfamilienhäuser gibt es derzeit keine Förderung mehr. Hier lohnt sich der Blick auf den eigenen PV-Strom: Was Sie selbst verfahren, müssen Sie nicht einkaufen.
Was kostet das?
Für eine Wallbox am Einfamilienhaus liegen die Gesamtkosten meist zwischen 1.000 und 2.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer – Wallbox, Installation und Anmeldung zusammen. Wie viel es bei Ihnen genau wird, hängt vor allem von der Leitungslänge zum Zählerschrank ab und davon, ob Ihre Elektroinstallation angepasst werden muss.
Sie bekommen vorab ein verbindliches Angebot – keine Überraschungen auf der Rechnung.